Viehmarkt
 
Am Samstag beginnt bereits um 6.00 Uhr der Auftrieb zum Viehmarkt. In den ersten Jahren des Marktes wurden fast ausschließlich Pferde, Ponys, Rindvieh, Schafe und Schweine zum Verkauf und Handel angeboten. Hier hat es in den zurückliegenden Jahren einen erheblichen Wandel, auch aufgrund gesetzlicher Vorgaben, gegeben.

Aber beim Markt in Hunteburg sind auch weiterhin Pferde, Ponys, Rinder, Schafe und Ziegen zu sehen. Dazu gekommen ist ein wunderschöner Kleintiermarkt. Hier werden Geflügel, Kaninchen, Vögel verschiedenster Rassen angeboten. In diesem Jahr auch wieder dabei die verschiedenen Zuchtvereine in einem eigenen Zelt, die gern über ihr Hobby informieren und auch Tiere zum

Verkauf anbieten. Dazu die Händler mit Zubehör für große und keine Tiere. Ein buntes Bild und einer der Anziehungspunkte des Marktes.
Frühaufsteher genießen natürlich dieses besondere Flair. Nach einer heißen Brühe oder einem Kaffee, frischen Brötchen (wer lange am Freitag gefeiert hat bevorzugt auch schon mal Hering oder Rollmops) an einem der bereits geöffneten Stände ist gestärkt für den Viehmarkt. Da wird gefeilscht, gehandelt, gefachsimpelt, geflunkert um den besten Preis zu erzielen. Oftmals sieht man beim Handel

den berühmten Handschlag, mit dem dann abschließend das Geschäft besiegelt wird. Dieses Markttreiben muß man gesehen haben und es muß diese Märkte auch weiterhin geben, trotz einer wahren Flut von gesetzlichen Auflagen.
 
Kleintiermarkt am Samstag und Sonntag im eigenen Ausstellungszelt
Züchter von Geflügel, Vögel, Kaninchen und weitere Kleintiere stellen in diesem Zelt aus. Einmal um die verschiedenen Vereine vorzustellen, aber auch um ihre Tiere zum Kauf anzubieten.
Für den Marktausschuß ist es von Bedeutung, dass am Samstag und Sonntag unsere Besucher diesen Kleintiermarkt erleben können, da der traditionelle Viehmarkt nur am Samstag stattfindet.

 
 

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