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| Marktgeschichte |
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| Der Markt in Hunteburg hat eine lange Tradition. Der ehemalige Landgendarm Kobbe schreibt in
seinem Buch "Aus dem Tagebuch eines Landgendarm", dass außer den kleinen Jahrmärkten einmal im Jahr der "große Hunteburger Jahr- und Viehmarkt abgehalten
wurde". Dieses berichtet Kobbe aus den Jahren 1838 - 1844 während seiner Dienstzeit in Hunteburg. |
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| Auch nach dem Krieg 1945 wurde ein kleiner Markt durchgeführt. Dies in einem sehr bescheidenen Rahmen mit
abnehmendem Interesse. |
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| Doch 1969 wird der 1. Norddeutsche Ponymarkt in Eigeninitiative von einigen Hunteburger Bürgern
veranstaltet. Mehr ein Viehmarkt mit dem Schwerpunkt Ponyhandel. Zu den ersten Viehhändlern gehörte auch ein Pferdehändler aus Wilhelmshaven. Die Zeitung
berichtete damals von mehreren Hundert Ponys, die angeboten wurden. |
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| Dazu kam eine kleine Gewerbeschau der Hunteburger Geschäftsleute. Die Männer der ersten Jahre
waren J. Joachimmeyer, H. Otte-Krone, H. Schubert, O. Hollberg, W. Öhlschläger, F. Knostmann, E. Storck u.a.. Das Marktgelände befand sich bereits damals schon
bei Knostmann in Meyerhöfen. In den ersten Jahren wurde der Markt an einem Wochentag abgehalten. Später wurde er auf ein Wochenende ( 2 Tage ) verlegt,
dann auf die jetzigen 3 Tage erweitert. |
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| Wenn man heute mit den Gründern spricht, so wiederholen sich folgende Schlag-worte: "Brockschmidt
mit seinem alten Karussell, großer Viehmarkt mit Pferden und Ponys, Dreß mit Waffeln und Süßigkeiten, Gemütlichkeit, traditioneller Viehhandel, erste moderne
Traktoren, erstes Interesse der Gewerbetreibenden usw." |
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| Es wird aber auch festgestellt: "Die Entwicklung zum heutigen Großmarkt konnte damals keiner
ahnen". Zwei der damaligen Männer der "ersten Stunde" - Hermann Otte-Krone und Friedrich Knostmann - gehören noch heute dem Marktausschuß an. |